Brust OP

Die perfekte Brust

Autor: Dr. med. John Doummar Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie | Branded Content

Eine individuelle Beratung sowie eine spezielle Operationstechnik,
die zu weniger Schmerzen führt, zeichnet die Arbeit von Dr. med. John Doummar,
Chefarzt der Klinik Aesthea in Rheinfelden, aus.

Kontakt

Aesthea

Dr. med. John Doummar

Roberstenstrasse 33

4310 Rheinfelden


E-Mail: info@aesthea.ch

Web: www.aesthea.ch

Die perfekte Brust

Die perfekte Brust – das kann für jede Frau etwas anderes bedeuten und hängt von den persönlichen Vorstellungen und der Anatomie des Körpers ab. «So individuell wie jede Frau ist, so passgenau muss bei einer Brustvergrösserung auch das Implantat sowie dessen Platzierung sein», sagt Dr. med. John Doummar, Chefarzt der Klinik Aesthea in Rheinfelden. In einem persönlichen Beratungsgespräch werden die patientenspezifischen Körper- und Brustmasse analysiert und die individuellen Wunschvorstellungen berücksichtigt. Darauf basierend wird entschieden, welches Implantat passend ist. Das Implantat kann unter oder über dem Brustmuskel platziert werden. Allgemein und speziell bei schlanken Frauen ist tendenziell eher eine Lage hinter dem Brustmuskel sinnvoll, damit die Ränder des Implantates gut abgedeckt sind. Die Brustbasis wirkt hierbei breiter und die Konturübergänge weicher. Eine Implantatplatzierung zwischen Brustdrüse und Muskel ist mitunter bei Frauen mit viel Eigengewebe oder hängender Brust vorteilhafter. «Die Wahl des richtigen Implantats ist entscheidend und muss bei jeder Patientin individuell bestimmt werden», sagt Dr. Doummar. 

Den Entscheid für eine Brustvergrösserung fällen Frauen in der Regel nicht leichtfertig. Eventuelle Schmerzen, die möglicherweise mit dem Eingriff verbunden sind, bieten keine angenehmen Aussichten. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Operationstechnik und die Sorgfalt des Arztes. Allfällige Risiken und Komplikationen sind oft von der gewählten Operationsmethode und auch von der unmittelbar nachoperativen Behandlung abhängig. Es ist wichtig, die Patientin schon vor der Operation über Einschränkungen ausführlich zu informieren und ihr nach der Operation mit Anleitungen zur Seite zu stehen. 

Unangenehme Spätfolgen können vermieden werden

Eine spezielle Operationstechnik von Dr. Doummar reduziert das nachoperative Schmerzempfinden erheblich. «Bei der Operation gewährleisten wir das Maximum an Vorsicht beim Umgang mit dem Implantat», so Dr. Doummar. Neben den selbstverständlichen Massnahmen während der Operation wird zum Einbringen des Implantates bei der Aesthea ein «Insertion Sleeve» verwendet. Dies ist eine Implanta­tionshilfe, mit welcher das Einbringen von Brust-Implantaten erleichtert und sicherer ist. Der Kontakt zur Umgebung wird dadurch vermieden und das Implantat geschont. Starke Schwellungen und insbesondere unangenehme Spätfolgen können so vermieden werden. Dazu zählt vorwiegend das Auftreten einer frühen Kapselfibrose. 

Höchstmass an Qualität

Des Weiteren ermöglicht diese Implantationshilfe deutlich kleinere Schnitte und damit auch kleinere Narben. Dr. Doummar führt neben ästhetischen Eingriffen auch komplexere Rekonstruktionen nach Brustkrebserkrankungen durch, was ihm eine besondere Tiefe und ein stark dreidimensionales Vorstellungsvermögen verliehen hat. Diese Expertise lässt er allen seinen Patientinnen zukommen, um ein Höchstmass an Qualität zu erzielen.

Bei Aesthea unterstützen wir Sie dabei, die gewünschten weiblichen Rundungen mit den individuell passenden Implantaten und einer spezialisierten, möglichst schonenden Operationstechnik zu erreichen. Ein voller Busen ist bei Aesthea nicht automatisch mit unangenehmen Begleiterscheinungen verbunden – denn Brustvergrösserung ist nicht gleich Brustvergrösserung.

veröffentlicht: 09.10.2020